NEBENJOB und HEIMARBEIT – Möglichkeiten zum Geld verdienen, Geld sparen und Finanzprodukte auf dem Prüfstand

Internet

So finden Sie den für Sie günstigsten Internetprovider

Viele Haushalte haben bereits einen Internet-Anschluss. Aufgrund der großen Anzahl von unterschiedlichen Anbietern, ist es nicht ganz einfach, den günstigsten zu finden.

Mit einigen Mausklicks finden Sie heraus, ob Sie für Ihren Internetanschluss zuviel bezahlen oder nicht. Oder Sie sind auf der Suche nach einem neuen Anbieter.

Das Ganze funktioniert sehr einfach mit dem Internet-Tarifrechner von der Arbeiterkammer. Zu finden unter: www1.arbeiterkammer.at/Internetprovider.

Zuerst geben Sie an, welche Art von Internetzugang Sie bevorzugen, wobei Breitband / ADSL / xDSL hier der Standard sein sollte.
Im nächsten Schritt legen Sie die Mindest-Downloadbreite fest. Weiter geht’s mit dem Datentransfer-Volumen. Im Schritt 4 können Sie noch auswählen, ob Sie einen Webspace für Ihre eigene Homepage und ob Sie Email-Adressen benötigen.

Aktuelle Aktionen sollten auf jeden Fall direkt auf der Website der Anbieter abgefragt werden, speziell vor Weihnachten gibt es meist tolle Angebote.

MLM und Internet – Funktioniert diese Kombination?

Durch die massive Verbreitung des Internets kommen auch neue Möglichkeiten, dieses Medium in die tägliche MLM-Arbeit einzubeziehen.

Alltägliche Tätigkeiten können damit erleichtert und verbessert werden. Es gibt aber auch Aspekte, wo die Nutzung des Internets für MLM nur wenig hilfreich ist oder auch nutzlos sein kann. Beide Seiten werden in den folgenden Absätzen näher beleuchtet.

Wo kann man das Internet unterstützend für MLM einsetzen?

Vor allen in Bereichen, wo es darum geht, Informationen zu bekommen oder zu verteilen. Aktive MLM Geschäftspartner bekommen über das Internet immer die aktuellen Neuheiten von ihrer Vertriebsstruktur mitgeteilt (Newsletter). Dies sorgt dafür, dass allen Netzwerkern die gleichen Informationen vorliegen, die Aktualität wird dadurch immer sehr hoch gehalten.

Auch Neueinsteiger können mit Hilfe des Internets einen ersten Eindruck von MLM gewinnen. Einerseits bekommt man allgemeine Informationen über MLM, andererseits kann man sich beispielsweise in MLM-Foren über mögliche Partnerunternehmen informieren oder weiterführende Informationen direkt bei den Unternehmen anfordern.

Das Internet hat den Zugang zu Erstinformationen in den letzten Jahren wesentlich erleichtert und man kann sich auch viel einfacher mit anderen Netzwerkern austauschen.

Für aktive Geschäftspartner die wirklich etwas bewegen wollen, ist es sicher lohnend eine eigene Internetpräsenz zu betreiben. Hierfür reicht oft ein Weblog (Internet Tagebuch = kurz Blog genannt) um präsent zu sein. Wichtig dabei ist nur, dass diese Präsenz nicht alleine als Werbemittel “mißbraucht” wird. Das primäre Ziel dabei sollte sein, eine gute PR für die eigene Person zu bekommen.

Wofür man das Internet im MLM-Bereich nicht gut einsetzen kann?

Wenn es darum geht neue Kunden oder neue Geschäftspartner zu finden, stoßt man bei der Verwendung des Internet (derzeit noch) schnell an so manche Grenzen.

Wer glaubt, dass es ausreicht einen eigenen Blog oder eine kleine Website zu betreiben um dadurch massenhaft neue Kontakte zu generieren, der irrt gewaltig. Die Kontaktmöglichkeiten über solche Online-Auftritte werden nur von einem kleinen Bruchteil der Besucher genutzt. Selbst jene Besucher, die diesen Weg der Kontaktaufnahme nutzen, sind nur sehr selten wirkliche Kunden oder Geschäftspartner. Realistisch gesehen werden nur ca. 1% bis 3% der Besucher Kontakt mit Ihnen aufnehmen.

Die Erfolgsquote liegt vermutlich höher, wenn man sich ein paar Stunden vor ein Einkaufszentrum stellt und durch das direkte Ansprechen von Leuten neue Kontakte zu bekommen. Doch auch diese Art der Kontaktgewinnung ist sehr mühsam.

Fazit

Die Möglichkeiten die das Internet für MLM bietet, sind sehr vielfältig. In erster Linie kann man damit an aktuelle Informationen abfragen oder auch versenden und für andere bereitstellen. Der Illusion, dass man durch eine Website oder einen Blog schnell zu vielen neuen Kontakten kommt, sollte man sich nicht hingeben. Die klassische aber auch aufwendige Art der Kontaktgewinnung über die persönliche Ansprache funktioniert derzeit noch am besten.

Autor des Gastbeitrages: Peter Leidgen von next21.de.

Abzocke auf skype.at – 96 Euro für Freeware sind um 96 Euro zu viel

Skype ist eine tolle Software, mit der man im Internet kostenlos von PC zu PC telefonieren kann. Normalerweise ist das Telefonieren mit Skype und ebenso die Software selbst kostenlos.
Aktuell versuchen jedoch findige Abzocker mit dem weltweit bekannten Namen von Skype einen schönen Nebenverdienst auf Kosten anderer zu generieren.

Die oberösterreichische Arbeiterkammer warnt aktuell vor der Webseite www.skype.at. Das Design der “falschen” Skype-Webseite ist an die farbliche Gestaltung des Originals angelehnt, es besteht daher Verwechslungsgefahr. Auch das Logo wurde nur durch wenige Änderungen ähnlich gestaltet.

Wie Skype.com bietet die Webseite Skype.at Internettelefonie an, verrechnet aber dafür saftige Gebühren und hat absolut nichts mit www.skype.com zu tun.

Weitere Informationen gibt es auf der Website der Arbeiterkammer – Warnung vor www.skype.at .

Gratis-Abzocke im Internet will der OGH eindämmen

Die Anzahl der unseriösen Internetseiten ist in den letzten Jahren rapide gewachsen.

In den letzten Wochen und Monaten haben sich die Beschwerden bei Konsumentschutzverbänden spürbar erhöht, dass bei einem scheinbar kostenlosen Angebot im Internet nach einigen Tagen ein Rechnung in Haus kam und es sich somit herausgestellt hat, dass es sich doch um eine entgeltliche Leistung handeln soll. Das “Kleingedruckte” ist auf diesen Seiten oftmals nur sehr versteckt angebracht.

Gezielte Abzocke von Firmen mit Sitz im Ausland

Meistens sitzen diese Firmen ausserhalb Europas, jedoch arbeiten alle nach einem ähnlichen Schema. Es wird versucht, beim Internet-Benutzer den Eindruck einer kostenlosen Anmeldung zu erwecken, während das Angebot dann sehr wohl mit teils nicht unerheblichen Kosten verbunden ist.
Es handelt sich hier meist um vermeintlich gratis Spiele (Games), Routenplaner, Lebenserwartungsprognosen, gratis SMS versenden und weiteren, ähnlichen Dienstleistungen. Auf der Homepage findet sich dann der Hinweis wie “Gleich anmelden”, “Gratis”, “Mitglied werden” oder ähnlich. Bei der Anmeldung muss man die AGBs akzeptieren, welche meist nirgendwo aufrufbar sind. Erst im Fließtext nach der Anmeldung erfährt man dann an versteckten Stellen oder in den erst dann verfügbaren AGBs, dass es sich um ein kostenpflichtiges Service handelt.

Schamlos wird so der Internetuser ausgenutzt, der es gewohnt ist, im Internet kostenlose, werbefinanzierte Angebote zu nutzen. Oft geht das miese “Spiel” erst los. Diese unseriösen Anbieter schicken dann gerne Rechnungen und Mahnungen via E-Mail und drohen mit Klagen. Sollte man nicht bezahlen, so folgen dann gerne auch Mahnungen oder Inkassoschreiben von deutschen Anwälten, welche selten bis nie telefonisch erreichbar sind.

Ein Urteil des OGH zum Thema Internetabzocke

Erstmals hat sich der Oberste Gerichtshof mit der Internetabzocke beschäftigt. Ein Unternehmen bot auf diversen Internetseiten SMS-Dienste sowie die Erstellung von Lebenserwartungsprognosen an. Sie erweckte dabei den Eindruck, dass die Leistungen gratis sind. Es folgte ein Anmeldefeld, wo persönliche Daten einzugeben waren und dann musste man einen Anmeldebutton drücken und durch einen Klick auf ein Feld, die AGBs akzeptieren. Auf die Anmeldung folgte ein Fließtext, woraus hervorgeht, dass es doch nicht die Leistungen doch nicht so gratis sind. Je nach Browser-Einstellungen war der Fließtext entweder gar nicht oder nur zum Teil sichtbar. Im E-Mail mit den Zugangsdaten, welches der User nach der Anmeldung erhalten hatte, befand sich weder ein Hinweis auf Entgeltlichkeit der Dienste noch ein solcher auf Rücktrittsrechte.
Der OGH hat in seinem Urteil die Bezeichnung GRATIS in diesem Fall als irreführend angesehen. Weiters sei das Unternehmen zur Preisangabe verpflichtet und der Kunde muss über die Einzelheiten zum Rücktrittsrecht informiert werden. Details zum OGH-Urteil finden Sie unter: OGH_4Ob18/08p

Unser Rat kann hier nur sein: sehen Sie sich die Internetseiten genau an, wenn Sie sich wo anmelden. Geben Sie nicht Ihre persönlichen Daten preis. Sollten Sie trotzdem einmal eine Aufforderung via Mail zur Zahlung bekommen, so setzen Sie sich zum Beispiel mit dem Konsumentenschutzverband in Verbindung.

Geld verdienen im Internet mit der eigenen Homepage Teil 1 – Das richtige Thema finden

“Geld verdienen im Internet” klingt für viele sehr verlockend. Wie man mit einer eigenen Homepage Geld verdienen kann, wollen wir euch in diesem Beitrag näher bringen.

Die häufigste Frage zu diesem Thema ist …

Wieviel Geld kann man im Internet verdienen?

Diese Frage hören wir immer wieder, es gibt darauf aber keine pauschale Antwort.

Der Verdienst hängt von sehr vielen Faktoren ab, die Spanne reicht dabei von wenigen Euro bis zu mehreren Millionen Euro. Wer größere Summen verdienen will, muss in der Regel viel Zeit und Energie in ein neues Projekt investieren, bevor man damit in die schwarzen Zahlen kommt. Der Traum vom schnellen Geld wird dabei nur in sehr seltenen Fällen wahr.

Die richtige Idee für den Erfolg einer Homepage

Wer mit einer eigenen Homepage Geld verdienen will, muss sich bereits vor der Erstellung reiflich überlegen, mit welchen Themen man sich im Internet präsentieren will und ob es eine geeignete Zielgruppe dafür gibt. Dabei kann man durchaus seine persönlichen Interessen oder Hobbies näher beleuchten. Je besser man über ein Thema informiert ist, desto einfacher fällt es, die Homepage mit Inhalten zu befüllen.

Bei der Wahl des Themas sind die folgenden zwei Ansätze sehr hilfreich:

  • Spezialisierung auf ein Nischenthema mit einer kleinen Zielgruppe dafür mit wenig Konkurrenz
  • Mainstream-Themen mit einer großen Zielgruppe aber mit viel Konkurrenz

Der wichtigste Punkt bei beiden Ansätzen ist die Zielgruppe. Nur wenn eine ausreichende Anzahl von Interessenten vorhanden ist, besteht eine gute Chance Besucher auf die Homepage zu bekommen. Die Leser müssen dabei einen Mehrwert erkennen können und angebotene Informationen als hilfreich empfinden. Bleiben die Besucher aus, gibt es auch keinen Erfolg.

Warum Geld verdienen wenn man bares Geld gewinnen kann?

Einmal im Leben richtig viel Geld gewinnen anstatt es durch harte Arbeit verdienen zu müssen, davon träumen wohl viele Menschen.

Als erstes denkt man beim Geldgewinnen meist an das typische staatliche Lotto wie 6 aus 45 in Österreich oder 6 aus 49 in Deutschland. Die Wahrscheinlichkeit genau die 6 richtigen Zahlen zu tippen, ist dabei aber sehr gering. Trotzdem ist die Anzahl der Teilnehmer bei jedem Spiel sehr hoch.

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit im Lotto 6 richtige Zahlen zu tippen?

6 aus 45 => Wahrscheinlichkeit von 1:8145060
6 aus 49 => Wahrscheinlichkeit von 1:13983816

Wie man sieht, sind die Chancen im Lotto reich zu werden sehr gering. Sicher gewinnt dabei immer nur der Staat, da effektiv nur rund 50% der Spieleinsätze wieder ausbezahlt werden.

Geld gewinnen durch Gewinnspiele im Internet

Alternativ zum Lotto gibt es auch immer wieder Gewinnspiele, wo man bares Geld gewinnen kann. Die einfachste Methode Geld-Gewinnspiele zu finden, ist natürlich das Internet.

Auf unterschiedlichsten Gewinnspiel-Seiten sind immer aktuelle Möglichkeiten mit Bargeld-Gewinnen aufgelistet.

Gute Beispiele hierfür sind Gewinnspiele.at, Gewinnspielsammlung.at, Gewinnspiele-Gratis.net, Kostenlos.de, Monetenfuchs.de oder Warenproben-Welt.de.

Welchen Preis bezahlt man für die Teilnahme an Gewinnspielen im Internet?

Bei den meisten Gewinnspielen ist die Teilnahme kostenlos möglich, dennoch bezahlt man dafür seinen Preis. Durch die Teilnahme bekommt der Gewinnspiel-Betreiber wertvolle Kontaktdaten bzw. die Emailadressen, welche oft in Adressdatenbanken gespeichert werden um diese anschließend gewinnbringend verkaufen zu können. Wer also an Online-Gewinnspielen teilnimmt, sollte sich hierfür eine sekundäre Emailadresse einrichten, um nicht danach mit Spam bzw. Werbung bombardiert zu werden.

Telearbeit – Vorteile, Nachteile und viele Fragen zum Thema Telearbeit

Bei Telearbeit (oder auch Teleworking) gibt es viele Vorteile und Nachteile, die jeder selbst für sich abwägen muss.

Es ist sehr schwierig eine Checkliste zu erstellen, die für jede Situation passt und eine klare Unterscheidung von Vorteilen und Nachteilen der Telearbeit zulässt. Was für den einen ein Vorteil ist, ist für den anderen möglicherweise ein Nachteil.

Daher haben wir beschlossen, eine Sammlung aus Fragen bereitzustellen, die jeder als Ideenpool zur eigenen Beurteilung der Thematik Telearbeit verwenden kann. Ob einzelne Punkte dann als Vorteil oder als Nachteil gewertet werden, ist jedem selbst überlassen.

  • Ist der Arbeitgeber / Auftraggeber mit Telearbeit einverstanden?
  • Ist mein Jobbild für Telearbeit geeignet? (zB. Computerarbeitsplatz mit projektorientierten Aufgaben)
  • Welche meiner Aufgaben können ausserhalb des Büros bearbeitet werden?
  • Habe ich klare Aufgaben und Ziele?
  • Brauche ich den persönlichen Kontakt zu Kollegen, um meine Aufgaben erledigen zu können?
  • Wieviele Tage in der Woche ist Telearbeit sinnvoll?
  • Welche technischen Arbeitsmittel benötige ich für Telearbeit?
    (Laptop, Desktop-PC, Scanner, Drucker, Festnetztelefon, Mobiltelefon, Smartphone, Blackberry, …)
  • Werden die notwendigen Arbeitsmittel vom Arbeitgeber bereitgestellt?
    (Frage zur Privatnutzung der Arbeitsmittel wie beispielsweise ein Internetzugang)
  • Ist beim meinen Telearbeitsplatz eine Internetanbindung mit der notwendigen Bandbreite und Qualität verfügbar?
    (DSL, Internet über Kabelfernsehen, UMTS, Funk, …)
  • Welche Kommunikationsmittel sind für den Kontakt zu den Kollegen erforderlich bzw. sinnvoll?
    (Telefon, Fax, Email, VoIP, Softphone, Instant Messanging, Videokonferenz, …)
  • Welche Sicherheitsvorkehrungen sind am Telearbeitsplatz zu treffen?
    (Verschlüsselung der Daten auf den Festplatten und Speichermedien, verschlüsselte Datenübertragung zur Firma bei sensiblen Daten, Virenschutz, Firewall, WLAN-Verschlüsselung, Überspannungsschutz, USV, …)
  • Werden die gespeicherten Daten gegen Mißbrauch geschützt? (Datenschutz)
  • Benötige ich für meine Arbeit eine schnelle Anbindung zu einem Server?
    (Übertragung großer Dateien über Internet und VPN sind zu langsam, z.B. bei CAD-Daten, Desktop-Publishing, Bilder, Videos, …)
  • Wie kann man sich gegen einen Datenverlust absichern?
    (Überlegungen zur Backupstrategie sowie zur Wiederherstellung der Daten bei Datenverlust)
  • Wo bekomme ich Support, wenn der Computer oder die Internetleitung nicht funktioniert?
  • Gibt es am Telearbeitsplatz Störfaktoren, die ein Arbeiten nur schwierig ermöglichen?
  • Habe ich einen eigenen Raum / Büro um in Ruhe arbeiten zu können?
  • Wie hoch ist die Aktzeptanz für Telearbeit in der Familie?
  • Schaffe ich eine klare Trennung von Beruf und Privat?
  • Besteht die Gefahr der sozialen Isolierung durch Telearbeit?
  • Besteht die Gefahr der Selbstausbeutung durch schwer messbare Tätigkeiten?
  • Verbaut man sich durch den fehlenden sozialen Kontakt möglicherweise Aufstiegschancen?
  • Kann ich mich selbst ausreichend motivieren?
  • Bin ich der Typ, der sich selbst organisieren kann?

Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Zur Beurteilung der Vorteile und Nachteile von Telearbeit können mit Sicherheit noch weitere Faktoren ausschlaggebend sein.

Geld verdienen von zu Hause – das Internet macht es möglich

Der Satz “Geld verdienen von zu Hause” hat durch die annahernd flächendeckende Verfügbarkeit von Breitband-Internet in den letzten Jahren eine ganz andere Bedeutung bekommen.

Viele träumen davon, zu Hause zu arbeiten und Geld verdienen zu können. Kein Chef in der Nähe, keiner der Kritik an einem üben kann, flexible Zeiteinteilung, einfach ein Gefühl der Freiheit. Doch nicht jeder ist dafür geeignet, sein eigener Chef zu sein.

Es erfordert ein hohes Maß an Selbstdisziplin, Verantwortungsbewußtsein und Eigenmotivation. “Geld verdienen von zu Hause” sollte man keinesfall verwechseln mit “Geld verdienen im Schlaf”. Man muss seine Leistung erbringen, ansonsten wird man kläglich daran scheitern.

Durch das Internet gibt es mittlerweile eine Unzahl an Möglichkeiten, zu Hause arbeiten zu können. Exemplarisch möchten wir in diesem Beitrag drei Ideen dafür aufzählen. Es handelt sich dabei aber nur um einen sehr kleinen Auszug der unendlichen Geschäftsmöglichkeiten im Internet.

 

Geld verdienen von zu Hause – als Teleworker im Homeoffice

Benzin und Diesel werden immer teurer, der Weg ins Büro verschlingt jedes Jahr eine beachtliche Menge an Zeit und Geld. Im Gegenzug werden Internetanbindungen immer schneller und günstiger, wer also aufgrund seines Aufgabengebietes in der Firma nicht immer zwingend den persönlichen Kontakt zu Kollegen benötigt, sollte ernsthaft darüber nachdenken, ein paar Tage pro Woche von zu Hause aus zu arbeiten. Natürlich müssen die technischen Voraussetzungen dafür vorhanden sein (Laptop, Internet und VPN-Anbindung) und der Arbeitgeber diese Art von Arbeit unterstützen. Oftmals ist jedoch beiden Seiten damit geholfen.

Geld verdienen von zu Hause – mit Ebay

Wer kennt das Online-Auktionshaus Ebay nicht? Egal welches Produkt man sucht, bei Ebay wird man in den meisten Fällen fündig. Jeder kann sich anmelden und Auktionen einstellen. Vom privaten Verkäufer bis zum Powerseller verdienen täglich viele Ebay-Mitglieder eine Menge Geld damit. Wer selbst auf dieser Plattform als Verkäufer aktiv werden will, sollte sich im Vorfeld ausreichend informieren, um typische Anfängerfehler zu vermeiden. Es gibt viele Seiten im Internet, die sich auf das Thema Ebay spezialisiert haben und wertvolle Informationen zur Verfügung stellen. Wer mehr darüber erfahren will, wird bei Suchmaschinen schnell fündig.

Geld verdienen von zu Hause – mit der eigenen Homepage

Die richtige Idee zur richtigen Zeit sollte man haben, um damit im Internet richtig groß rauszukommen. Wer glaubt, dass der Internet-Zug schon vor ein paar Jahren abgefahren ist, der irrt gewaltig. Grundsätzlich ist auch heute noch alles möglich, immer wieder liest man über Internet-Millionäre, die eine Vision in die digitale Realität umgesetzt haben.

Das hört sich für Sie alles wie ein Märchen an?

In Wirklichkeit ist es harte Arbeit, ein neues Projekt ins Leben zu rufen. Die Umsetzung einer neuen Idee verschlingt oft eine beachtliche Menge an Zeit und auch Geld, da viele Monate ohne Einnahmen überbrückt werden müssen. Weiters kann eine neue Seite nur dann Gewinn generieren, wenn eine ausreichende Anzahl von Internetbenutzern die Seite finden und ein Bedarf für die darauf angebotenen Informationen oder Produkte besteht.

Die besten Chancen haben derzeit Projekte, die sich auf ein ganz spezielles Nischenthema konzentrieren.

Vorsicht bei unseriösen Nebenjobangeboten

Der Satz “Geld verdienen von zu Hause” hat nicht überall ein positives Image. Es ist ein gängiger Wortlaut für Inserate im Internet und Zeitungen, um für mehr oder weniger seriöse Heimarbeit zu werben.
Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, lesen Sie am besten dazu den Beitrag Wie man selbst prüfen kann, ob ein angeblich lukrativer Nebenjob oder eine Heimarbeit seriös ist?

Als Gast-Blogger Geld verdienen – Vermittlungsportal für Blogger auf Bloggerjobs.de

Die Behauptung, dass man mit bloggen echtes Geld verdienen kann, wird von vielen aus Unwissenheit immer noch belächelt.

Die Blogosphäre im Internet wächst unaufhaltsam und die Qualität der Blogs wird immer besser. Wer seine Gedanken, sein Fachwissen und auch seine Meinung öffentlich im Internet niederschreibt, hat damit eine tolle Chance, auf sich aufmerksam zu machen.

Für Neulinge in der Blogosphäre ist es vor dem Start eines eigenen Blogs empfehlenswert, erst einmal Erfahrungen in der Blogger-Szene zu sammeln und Kontakte zu knüpfen. Was würde sich dabei besser anbieten, als für bereits bestehende Blogs den einen oder anderen Artikel zu verfassen? Doch wo kann man Gast-Blogger werden?

Bloggerjobs.de – einfach einen Nebenjob als Blogger finden

Am 14. März 2008 ist die erste uns bekannte Vermittlungsplattform http://www.bloggerjobs.de für Jobs rund um das Bloggen online gegangen. Innerhalb von nur rund 3 Wochen sind schon einige interessante Angebote online, Andreas Gerads dürfte mit seiner Idee somit eine Marktlücke gefunden haben.

Bloggerjobs de Screenshot

Wer sein Talent als Online Publisher sinnvoll einsetzen will und dabei auch noch Geld verdienen möchte, kann auf dieser Plattform ein passendes Projekt suchen und als Gast-Blogger aktiv werden.

Preissuchmaschinen – Geld sparen durch Preisvergleiche im Internet

Die Suche nach dem billigsten Anbieter ist im Internet durch Preissuchmaschinen oft in wenigen Minuten erledigt. Preissuchmaschinen lassen mit wenigen Klicks schnelle Preisvergleiche zu, sofern es sich um Massenartikel handelt.

Hauptsächlich werden in den Preissuchmaschinen elektrische bzw. elektronische Produkte gelistet. Ein Preisvergleich lohnt sich in jedem Fall, um einen besseren Überblick zur Preissituation und zu den Anbietern zu bekommen.

Sind die Elektronik-Riesen so billig wie sie sagen?

Große Elektronik-Riesen wie Media Markt, Saturn oder Cosmos werben mit sehr offensiven Werbetexten wie “Ich bin doch nicht blöd” oder “Geiz ist geil” um dadurch beim Endverbraucher die Meinung zu festigen, dass man nur dort günstig einkaufen kann. Lassen Sie sich nicht davon beeinflussen und nutzen Sie die Preissuchmaschinen um den günstigsten Preis zu finden. Viele vermeintliche Schnäppchen werden bei Online-Händlern oftmals billiger angeboten und sie sparen dabei bares Geld. Nehmen Sie also die oben genannten Werbetexte beim Wort. “Geizen Sie mit Blödheit ” und verwenden Sie Preissuchmaschinen bevor Sie sich für einen Kauf entscheiden.

Sollte man also besser im Internet einkaufen?

Aus preislicher Sicht würde die Entscheidung meist auf einen Einkauf im Internet fallen, doch billig muss noch lange nicht gut sein. Lange Lieferzeiten und hohe Versandkosten sind Faktoren, welche das Online-Shopping manchmal unattraktiv machen, darum sollten sie viel Wert darauf legen, den richtigen Online-Shop zu finden.

Vertrauen Sie nicht nur einer Preissuchmaschine

Auch wenn Sie bei der von Ihnen favorisierten Preissuchmaschine schnell den billigsten Anbieter gefunden haben, sollten Sie den Vergleich bei anderen Suchmaschinen nicht scheuen. Aufgrund anderer Datenstände oder unterschiedlicher Datenbanken im Hintergrund können durchaus bessere Ergebnisse erzielt werden.

Preisentwicklungsgrafiken einzelner Produkte

Einige Preissuchmaschinen bieten die Möglichkeit die Historiendaten eines Preisverlaufes zu einem Produkt abzurufen.

Preisalarme für ein beobachtetes Produkt

Sie möchten bei der Unterschreitung eines von Ihnen definierten Betrages informiert werden? Manche Preissuchmaschinen ermöglichen Preisalarme zu setzen damit man bei den definierten Kriterien via Email benachrichtig wird.

Preissuchmaschinen für Österreich

Wir wollen an dieser Stelle mit Absicht keine Wertung der einzelnen Preissuchmaschinen abgeben (alphabetische Reihung), jedes einzelne Portal hat Vorteile und auch Nachteile.

www.geizhals.at
www.idealo.at
www.preisrunner.at
www.preissuchmaschine.at
www.preisvergleich.at
www.shophunter.at
www.shoppingfuchs.at

Es würde uns freuen, wenn Sie Ihre Erfahrungen mit Preissuchmaschinen bei den Kommentaren hinterlassen.