Geld
Warum die Finanzkrise die Sparbuch-Zinsen wieder attraktiv macht?
Es vergeht derzeit kein Tag, an dem es keine Negativschlagzeilen zu den Themen Finanzkrise oder Bankenkrise in den Medien gibt.
Herr und Frau Österreicher werden durch diese Meldungen stark verunsichert und beim Sparen immer vorsichtiger. Wer derzeit in risikoreiche Anlageformen investiert, kann möglicherweise viel gewinnen aber auch sehr viel verlieren. Zweiteres wollen natürlich viele soweit es geht verhindern.
Als sicherer Hafen für das Geld der Österreicher erlebt das klassische Sparbuch derzeit einen regelrechten Boom. Die Sparbuch-Zinsen für das Tagesgeld sind in den letzten Monaten gestiegen, einige Online-Banken werben bereits mit Zinsen von bis zu 5% für ein Online-Sparbuch.
Wird beim Sparbuch eine Bindefrist für die Spareinlagen vereinbart, kann man dadurch nochmals bessere Sparbuch-Zinsen aushandeln. Ein sehr interessantes Detail dabei ist, dass aktuell bei einer Bindung von 12 Monaten zum Teil höhere Zinsen geboten werden, als bei längeren Bindefristen wie beispielsweise 18 oder 24 Monaten.
Decken die Sparbuch-Zinsen die hohe Inflation ab?
Aufgrund der aktuell sehr unsicheren Lage am Finanzmarkt sagen sogar Finanzexperten, dass man sich damit zufrieden geben muss, das Kapital ohne Wertverlust erhalten zu können.
Seitens der Statistik Austria wurde die Inflation im August 2008 mit 3,7% beziffert. Berücksichtigt man beim Vergleich der Inflation mit den Sparbuch-Zinsen auch noch die Kapitalertragssteuer, so wären derzeit Zinsen in der Höhe von 4.93% notwendig (Berechnung 3,7/0,75), um zumindest keinen Wertverlust zu generieren.
Geld vom Finanzamt zurückholen – Ihre eigene Steuerreform
Schenken Sie kein Geld her!
Laut aktuellen Zeitungsberichten haben über 800.000 Österreicher ihre Arbeitnehmerveranlagung für 2007 noch nicht durchgeführt.
Im Durchschnitt bekommt jeder ca. 186 Euro zurück. Zusammen sind das nicht ganz 150 Millionen Euro, auf die die Steuerzahler verzichten würden.
Sollten Sie auch einer der 800.000 sein, so lesen Sie noch schnell die Tipps von unseren Berichten zur Arbeitnehmerveranlagung. Zu finden unter:
Arbeitnehmerveranlagung – Teil1
Arbeitnehmerveranlagung – Teil2
Arbeitnehmerveranlagung – Teil3
Dann schnell auf finanzonline.at und holen sich Ihr Geld vom Finanzminister zurück.
Wo bekommt man die besten Sparzinsen in Österreich?
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat in den letzen Wochen die Zinsen unverändert gelassen. Trotzdem tut sich einiges bei den Sparbuchzinsen. Als Sparer bekommen sie nun mehr, da sich in den letzten Wochen die Sparzinsen nach oben bewegt haben.
Ein Grund dafür ist sicher auch der Start der isländischen Internetbank Kaupthing Edge in Österreich. Prompt reagieren auch die anderen österreichischen Direktbanken und erhöhen die Zinsen.
Zum Beispiel bekommen Sie bis zu 5 % auf täglich fälliges Geld bei direktbank.at oder über 4,5 % erhalten Sie auch bei ing-diba oder livebank.at.
Eine weitere Alternative sind die Bundesschätze der Republik Österreich, welche Wertpapiere der Republik Österreich sind und direkt über das Internet erworben werden können. Weitere Informationen finden Sie unter: www.bundesschatz.at
Wie bekommt man aber nun einen aktuellen Überblick über die besten Konditionen der Sparprodukte in Österreich?
Auf der Webseite http://www.bankenrechner.at/ von der Arbeiterkammer finden Sie immer aktuell die besten Zinsen.
Die Spitzenreiter für Sparen mit täglich behebbar per 14. September 2008:
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VKB-Bank mit VKB-Online-Sparkonto
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Easybank mit Easy-Zinsmax
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Volksbank Kufstein (livebank.at) mit Online-Sparen
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Ing-DiBa mit Direkt-Sparen
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Bankdirekt.at mit Extrakonto
Schüler als Produkttester – Schülerwettbewerb 2008 von Konsument.at
“Jetzt teste ich!” nennt sich der Schülerwettbewerb 2008 von Konsument.at. Dabei sollen Schüler Produkttest oder Test von Dienstleistungen in Form einer schriftliche Arbeit an konsument.at senden.
Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren können bei diesem Wettbewerb teilnehmen und selbst entscheiden, welches Produkt getestet wird. Wer sich die Arbeit mit anderen Schülern teilen möchte, kann sich auch mit Freunden oder in Form eine Projektes in der Schule als Gruppe anmelden.
Die von einer Jury auserwählten Produkt- und Dienstleistungstests sind mit Geldpreisen im Gesamtwert von 5.900 Euro dotiert.
Anmeldeschluss zur Teilnahme an dem Wettbewerb ist der 14. November 2008, der Einsendeschluss für die Tests ist mit 31. März 2009 festgelegt. Details zum Wettbewerb wie z.B. zu den Preisen, zu den Teilnahmebedingungen, zu häufig gestellten Fragen oder zu den Terminen sind auf konsument.at nachlesbar.
Wir finden diesen Wettbewerb als eine tolle Möglichkeit die Kreativität der jungen Menschen zu fördern, zusätzlich werden die besten Arbeiten gut belohnt.
Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück!
Kostenfallen bei Kreditkarten – Geld sparen im Urlaub mit der Kreditkarte
Sie werden immer beliebter – die Kreditkarten. Und praktisch sind sie auch, speziell wenn man außerhalb des Euro-Raums in den Urlaub fährt und sich dadurch das Geldumwechseln sparen will. Was aber vielleicht weniger bekannt ist oder gerne übersehen wird, sind die Spesen, die damit verbunden sein können.
Die Arbeiterkammer hat einen Vergleich der Kreditkartenfirmen erstellt. Zu finden unter: Arbeiterkammer.at .
Egal ob MasterCard, Visa, DinersClub oder American Express – Geld abheben mit der Kreditkarte kommt immer teuer! Nutzen Sie die Kreditkarte zum Bezahlen, aber nicht zum Abheben!
Na dann bleibt uns noch noch die Möglichkeit einen schönen uns spesenfreien Urlaub zu wünschen.
Gute Erholung im Urlaub!
Warum Geld verdienen wenn man bares Geld gewinnen kann?
Einmal im Leben richtig viel Geld gewinnen anstatt es durch harte Arbeit verdienen zu müssen, davon träumen wohl viele Menschen.
Als erstes denkt man beim Geldgewinnen meist an das typische staatliche Lotto wie 6 aus 45 in Österreich oder 6 aus 49 in Deutschland. Die Wahrscheinlichkeit genau die 6 richtigen Zahlen zu tippen, ist dabei aber sehr gering. Trotzdem ist die Anzahl der Teilnehmer bei jedem Spiel sehr hoch.
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit im Lotto 6 richtige Zahlen zu tippen?
6 aus 45 => Wahrscheinlichkeit von 1:8145060
6 aus 49 => Wahrscheinlichkeit von 1:13983816
Wie man sieht, sind die Chancen im Lotto reich zu werden sehr gering. Sicher gewinnt dabei immer nur der Staat, da effektiv nur rund 50% der Spieleinsätze wieder ausbezahlt werden.
Geld gewinnen durch Gewinnspiele im Internet
Alternativ zum Lotto gibt es auch immer wieder Gewinnspiele, wo man bares Geld gewinnen kann. Die einfachste Methode Geld-Gewinnspiele zu finden, ist natürlich das Internet.
Auf unterschiedlichsten Gewinnspiel-Seiten sind immer aktuelle Möglichkeiten mit Bargeld-Gewinnen aufgelistet.
Gute Beispiele hierfür sind Gewinnspiele.at, Gewinnspielsammlung.at, Gewinnspiele-Gratis.net, Kostenlos.de, Monetenfuchs.de oder Warenproben-Welt.de.
Welchen Preis bezahlt man für die Teilnahme an Gewinnspielen im Internet?
Bei den meisten Gewinnspielen ist die Teilnahme kostenlos möglich, dennoch bezahlt man dafür seinen Preis. Durch die Teilnahme bekommt der Gewinnspiel-Betreiber wertvolle Kontaktdaten bzw. die Emailadressen, welche oft in Adressdatenbanken gespeichert werden um diese anschließend gewinnbringend verkaufen zu können. Wer also an Online-Gewinnspielen teilnimmt, sollte sich hierfür eine sekundäre Emailadresse einrichten, um nicht danach mit Spam bzw. Werbung bombardiert zu werden.
In den Urlaub fahren und beim Geld wechseln sparen
Für viele von uns beginnt nun bald der wohlverdiente Urlaub. Früher war es ganz normal, dass man sich Gedanken machen musste, wie man zu einigen Scheinen in der Währung des bereisten Urlaublandes kommt. Seit dem Euro fällt für viele Länder das Wechseln weg.
In welchen Urlaubsländern kann man mit dem Euro bezahlen?
Viele Europäische Länder haben bereits den Euro eingeführt, aber doch noch nicht alle. In den folgenden Urlaubsländern können sie mit Euro bezahlen und ersparen sich somit das Umwechseln:
- Österreich
- Deutschland
- Italien
- Griechenland
- Zypern
- Portugal
- Spanien
- Frankreich
- Belgien
- Finnland
- Irland
- Luxemburg
- Niederlande
- Slowenien
- Malta
Wenn Sie jedoch weitere beliebte Urlaubsländer in Europa wie die Türkei oder Kroatien bereisen wollen, so müssen sie nachwievor ihr Geld umtauschen.
Sie sollten auf keinen Fall ihr Geld in einer Bank am Bahnhof oder am Flughafen wechseln. Hierbei zahlen sie die höchsten Provisionen und Spesen. Günstig wechseln können Sie zum Beispiel bei der BawagPSK, bei den Raiffeisenbanken, Volksbanken oder Hypo Niederösterreich. Auf jedenfall lohnt sich ein Vergleich der Spesen. Fragen sie auch ihre Hausbank, für Kunden gibt es oftmals Sonderkonditionen.
Bei der Frage, ob man in Österreich oder im Urlaubsland wechseln soll, gibt es keine Pauschalantwort. Meist sind die Kurse in den Urlaubsländern günstiger als in Österreich, sie sollten dann aber ganz besonders auf die Spesen achten, nicht dass hierbei der Kursvorteil wieder verloren geht.
Einen Punkt sollten sie noch beachten: Geldabhebungen mit der Kreditkarte sind meist sehr teuer!
Wir wünschen einen schönen und erholsamen Urlaub!
Bis bald auf
www.nebenjob-heimarbeit.at
Wie viel ist mein Geld noch wert? Inflation, Reallohn und Kaufkraftverlust
Die Preise für Lebensmittel steigen rasant und die Treibstoffkosten explodieren, daher stellt sich die Frage: Werden Dinge für den täglichen Bedarf bald zum unerschwinglichen Luxus?
Wir nehmen diese Situation zum Anlass, um einen kritischen Beitrag zu den Themen Inflation, Reallohn und Kaufkraftverlust zu verfassen, um auf die ungerechte Vermögensverteilung aufmerksam zu machen.
Die Idee dazu lieferte uns der Beitrag Jammern trotz stetig steigendem Geldvermögen auf dem CashBlog, wo folgende Grafik thematisiert wird.
Quelle: Deutsche Postbank AG – Pressemitteilungen
Die der Statistik zugrunde liegenden Daten stammen zwar aus Deutschland, eine ähnliche Situation verspüren wir jedoch auch in Österreich. Unter dem Motto “Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast”, haben wir uns auf die Suche nach weiteren interessanten Details gemacht, da keine Hinweise auf die Methodik der Berechnungen veröffentlich wurden.
Wurde die Statistik einer Inflationsbereinigung unterzogen?
Eine der wichtigsten Fragen ist, ob die angegebenen Zahlen vor der Veröffentlichung einer Inflationsbereinigung unterzogen wurden. Diese Frage führte uns zu folgender Grafik, welche die Entwicklung der Reallöhne in Deutschland über einen Zeitraum von 15 Jahren beschreibt.
Quelle: Wikipedia – Reallohn
Ein direkter Vergleich von Geldvermögen und der Entwicklung der Reallöhne ist zwar nicht ganz richtig, ein Trend für die Wertigkeit bzw. die Kaufkraft für das vermeintlich gestiegene Geldvermögen ist jedoch ersichtlich. Dank der Inflation sind zwar die absoluten Beträge der Vermögenswerte gestiegen, aufgrund der gesunkenen Kaufkraft ist das Geld aber relativ gesehen nicht unbedingt mehr wert.
Situation und kritische Stimmen in Österreich
Die AK-Kärnten schreibt im Artikel “Für eine gerechte Verteilungspolitik und vorgezogene Steuerreform” über die Ungleichheit in der Vermögensverteilung.
“Vom Wirtschaftswachstum seit dem Jahr 2000 haben die ArbeitnehmerInnen nicht viel abbekommen. Während das Brutto-Inlandsprodukt von 2000 bis 2006 real um 10,9 Prozent anstieg, wuchsen die realen Netto-Löhne der ArbeitnehmerInnen nur um 1,5 Prozent. Aus dieser geringen Reallohnsteigerung ist ersichtlich, wie wenig die ArbeitnehmerInnen am Wirtschaftswachstum in den letzten Jahren partizipiert haben. Den ArbeitnehmerInnen wird mit Hinweis auf den internationalen Wettbewerb laufend eingeredet, dass sie zu teuer seien – die Lohnerhöhungen müssten demnach moderat sein. Ein unseriöses Argument, denn für die Wettbewerbsfähigkeit sind allein die Lohnstückkosten ausschlaggebend und die sind, aufgrund der hervorragenden Produktivität der heimischen ArbeitnehmerInnen im Vergleich zu unseren Handelspartnern, niedriger denn je.”
Ebenso wird zu den stark steigenden Lebenserhaltungskosten, der Inflation und dem damit verbundenen Kaufkraftverlust Stellung genommen:
“Die heimische Wirtschaft boomt, doch die Kaufkraft zieht nicht mit. Die ArbeitnehmerInnen verzeichnen nur stagnierende Nettoeinkommen. Die derzeit rasant wachsenden Lebenshaltungskosten machen es vielen Menschen immer schwerer, mit ihrem Einkommen ihr Auslangen zu finden. Vor allem die Dinge des täglichen Bedarfs werden massiv teurer.
Die Inflationsrate für September 2007 beträgt laut Statistik Austria 2,1 Prozent. Die größten Preistreiber waren „Wohnung, Wasser und Energie“ mit +4,1 Prozent, „Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke“ mit +3,4 Prozent sowie „Bekleidung und Schuhe“ mit +4,7 Prozent. Massive Preissteigerungen gibt es insbesondere bei Molkereiprodukten (zB. Vollmilch +16 Prozent, Joghurt +20 Prozent), Brot und Getreideerzeugnissen sowie Fleisch. Die stetige Erhöhung der Preise für Grundnahrungsmittel, Güter des täglichen Bedarfs, bei den Mieten
und Energie belastet gerade Bezieher kleiner und mittlerer Einkommen extrem.”
In einem weiteren Artikel haben wir bereits die Ursachen der steigenden Lebensmittelpreise beschrieben, die dafür verantwortlichen Faktoren werden auch zukünftig die Preisspirale nach oben antreiben.
Die geplante Steuerreform 2010 ist mehr als überfällig, um den Steuerzahlern ein Stück der Kaufkraft zurückzugeben. Wenn sich der Endverbraucher nichts mehr leisten kann, wird auch die Wirtschaft nicht mehr boomen.
Billig Urlaub machen – Tolle Kulturerlebnisse für wenig Geld
BILLIG URLAUB MACHEN – viele denken bei diesen drei Worten an das Urlaubsziel BALKONIEN.
Die Erhohlung beginnt bereits am ersten Urlaubstag, man hat keinen Stress am Flughafen und keinen Stau im Urlaubsreiseverkehr. Doch wer sich für andere Länder, andere Kulturen und andere Menschen interessiert, schafft es zuhause vermutlich nicht, den nötigen Abstand zum Alltag zu gewinnen.
Wenn die Reisekasse prall gefüllt ist und die Buchung über ein Reisebüro oder über ein Onlineportal eines Reiseveranstalters durchgeführt wird, ist man in den typischen Touristen-Domizilen untergebracht, wo mit Garantie alles dafür getan wird, dass man genug Geld loswerden kann.
Wer jedoch genug von den All-Inclusive-Clubs hat, in denen die Animateure wie die Zecken an einem kleben und die Gäste zur nächsten Wassergymnastik “animieren” wollen, dem empfehlen wir an dieser Stelle den Artikel bis zum Ende zu lesen. Allen anderen wünschen wir eine tolle Wassergymnastik und einen schönen Urlaub in den Touristenhochburgen.
Billig Urlaub machen mit privaten Kontakten durch Gastfreundschafts-Netzwerke im Internet
Die wichtigste Voraussetzung für einen billigen und vor allem interessanten Urlaub bringst du bereits mit – du benutzt das Internet zur Suche nach Informationen. Das Medium Internet ermöglicht eine unkomplizierte und einfache Kontaktaufnahme mit Menschen aus anderen Ländern rund um den gesamten Erdball.
In sogenannten “Gastfreundschafts-Netzwerken” treffen Internetbenutzer unterschiedlichster Kulturen und Länder aufeinander. Diese Plattformen bieten die Möglichkeit, genau jene Leute kennenzulernen, die dir bei deiner nächsten Reise helfen können, oder auch jene Leute die deine Hilfe benötigen, wenn sie eine Reise in deine Gegend machen. Einheimische haben meist die besten Insider-Tipps für günstige Unterkünfte oder Sehenswürdigkeiten abseits des Mainstreams. Wenn man Glück hat, darf man bei den neu geknüpften Kontakten auch kostenlos übernachten oder ein paar Tage bleiben. Wer offen gegenüber neuen Bekanntschaften ist, hat mit dieser Art der Reiseplanung eine echte Chance, billig Urlaub zu machen.
Sehr gut frequentierte Plattformen zum Finden neuer Kontakte sind zum Beispiel “The Hospitality Club” oder “Couchsurfing” (siehe Screenshots). Einfach einen Benutzeraccount anlegen und schon kann die Suche beginnen.
Um günstig an das gewünschte Urlaubsziel zu gelangen, kann man sein Glück bei Mitfahrbörsen im Internet oder bei Suchmaschinen für Billigflüge versuchen. Wir wünschen viel Spaß beim Kennenlernen neuer Kulturen sowie beim “Billig Urlaub machen”.
Seriöse Heimarbeit – Seriöser Nebenjob – Oder doch wieder nur Betrug?
Seriöse Heimarbeit oder einen seriösen Nebenjob zu finden, ist aufgrund der vielen dubiosen Inserate in den Zeitungen und im Internet sehr schwierig geworden.
Wer bereits einmal aktiv nach einem seriösen Nebenjob oder einer seriösen Heimarbeit gesucht hat, dem sind die typisch verlockend klingenden Zeitungsinserate und die Werbung im Internet sicherlich nichts unbekanntes.
Folgende beispielhafte Anzeigentexte versprechen oft leicht verdientes Geld oder plötzlichen Reichtum, man sollte aber nicht blind auf jeden Werbetext vertrauen.
Typische Phrasen um für Heimarbeit und Nebenjobs zu werben:
– 100% seriöse selbstständige Heimarbeit
– 1700 € in Heimarbeit von Zuhause
– 25 € pro bearbeiteter Email
– Bei freier Zeiteinteilung nebenbei Geld verdienen
– Clever Geld verdienen
– Endlich eine seriöse Heimarbeit
– Erprobtes Konzept für automatsiches und unbegrenztes Einkommen
– Es war noch nie so einfach Geld zu verdienen
– Etwas vergleichbares gibt es nicht!
– Euro 1250,- wöchentlich dazuverdienen!
– Geld verdienen für Faule
– Geld verdienen im Schlaf
– Geldmaschine Internet
– Ich wollte reich werden… und Du?
– Immer nur Zahlscheine in Ihrem Postkasten?
– Kein Geld mehr am Ende des Monats?
– monatlich zwischen 500 und 2000 Euro verdienen
– Quälen Sie offene und zu hohe Kreditraten?
– Seriöse Heimarbeit mit Sofortzahlung
– Sie haben nichts zu verlieren
– Verdiene 300 € pro Tag
– Verdienen Sie 1400 € oder mehr im ersten Monat
– Verdienen Sie 25 € pro Email
– Verdienen Sie zusätzliches Geld im Schlaf
– Viel Geld mit Umfragen – 3500 Euro monatlich
– Wir bieten das Internetgeschäft der Zukunft
– Wir suchen Mitarbeiter – 5000 € monatlich verdienen
Auf all diese verlockend klingenden Marketingaussagen kann man sich eigentlich nur eine einzige Frage stellen: Wenn Geld verdienen so einfach ist, warum wird dann so heftig um neue Interessenten geworben?
Keiner verrät freiwillig eine tolle Geschäftsidee, die unendlich viel Geld einbringt und niemand verschenkt mehrere hundert Euro pro Monat, nur damit ein Interessent sein Geld im Schlaf verdienen kann. In vielen Fällen ist für die Kontaktaufnahme eine teure Mehrwertnummer angegeben oder man soll vorab Geld in eine Erstausrüstung investieren. Dabei verdienen nur jene, die das Inserat geschaltet haben.
Es wäre jedoch keinesfalls richtig, alle Angebote pauschal als unseriös zu verurteilen. Es gibt selbstverständlich auch noch ehrliche Stellen, doch die finanziellen Nöte vieler Menschen bieten Betrügern oft einen Nährboden für unseriöse Geschäfte, wo am Ende der Interessent wieder der Geschädigte ist.
Seriöse Heimarbet und seriöse Nebenjobs findet man oft nicht über Inserate oder Werbung im Internet, sondern durch persönliche Kontakte.
Lesen Sie zu diesem Thema auch unseren Artikel Heimarbeit und Nebenjob – Den Angeboten immer mit Vorsicht begegnen .